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Die Reise der Brandgänse

Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“

Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“

Der NABU hat in diesem Sommer drei weibliche Brandgänse von der Wattenmeerküste Schleswig-Holsteins mit solarbetriebenen Satellitensendern ausgestattet. Von der Besenderung erhofft sich der NABU Hinweise darauf, warum die Brut- und Mauserbestände der Brandgans im Wattenmeer seit der Jahrtausendwende rapide abgenommen haben. Verfolgen Sie auf diesen Seiten die Reise unserer „Sendergänse“. mehr Mehr

Die Schwärme werden kleiner

Bestandsrückgänge sind bei vielen Wattvogelarten zu beobachten

Bestandsrückgänge sind bei vielen Wattvogelarten zu beobachten

Anlässlich der Umweltminister-Konferenz der drei Wattenmeeranrainerstaaten auf Sylt warnt der NABU in einem Bericht vor dramatischen Rückgängen bei vielen Vogelarten im deutschen Wattenmeer. Einige Vogelarten werden deutlich seltener, ohne dass die Ursachen dafür genau bekannt sind. Die Schutzbemühungen für das Wattenmeer müssen umfassend verstärkt werden. mehr Mehr

Feldlerchenfenster

1000 Äcker für die Feldlerche

1000 Äcker für die Feldlerche

Nach der erfolgreichen Erprobung in Großbritannien wird die Idee der Feldlerchenfenster seit einigen Jahren zunehmend auch auf dem europäischen Festland aufgegriffen. In Bayern und Nordrhein-Westfalen wurden um das Jahr 2006 mehrere Pilotprojekte gestartet. Auf diesen Erfahrungen aufbauend wurde jetzt erstmals ein bundesweites Feldlerchenprojekt ins Leben gerufen. mehr Mehr

Windenergie und Vögel

Überblick über die Projekte und Studien

Windkraft2

Auf den Standort kommt es an





Der Ausbau der Windkraft kann sich negativ auf Vögel und Fledermäuse auswirken, da Windkraftanlagen eine Stör- oder Unfallquelle sind. Doch es kommt vor allem darauf an, wo Windräder gebaut werden. Hier erfahren Sie mehr...

Wiesenvögel

Naturschutz und Landwirtschaft

Kiebitz

Nicht nur Naturschützer sondern auch viele naturverbundene Landwirte bemerken und beklagen den Rückgang von Rebhühnern, Kiebitzen, Feldlerchen und anderen Vögeln der Feldflur. Erfahren Sie mehr über den freiwilligen Naturschutz in der Landwirtschaft, den "Aktionsplan Feuchtwiesen" und über weitere Projekte und Ergebnisse. Hier finden Sie die Infos

Winter- und Rastvögel

Zwergschwäne: 20% der Weltpopulation im ETS-Gebiet

Zwergschwäne

Zwergschäne stärken sich in der Sorgeniederung



Die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge ist eine ländliche Region mitten in Schleswig-Holstein. Sie ist eines der bedeutendsten Rastgebiete für Zwergschwäne in Deutschland.
Am 3.März 2008 führte das Michael-Otto-Institut im NABU zusammen mit der Naturschutzstation Eider-Treene-Sorge und Westküste eine Synchronzählung aller rastenden Zwergschwäne in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge durch. Dabei wurde eine neue Rekordzahl von 4216 Vögeln festgestellt.
Erfahren Sie mehr...

Windkraft & Greifvögel

Forschungsprojekt mit Förderung des BMU

Die Nutzung der Windkraft liefert schon heute einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Gase. Windkraftanlagen können jedoch eine Gefährdung für Vögel, vor allem Greifvögel, darstellen. So wurden Rotmilane, die ihren weltweiten Verbreitungsschwerpunkt in Deutschland haben, besonders häufig als Kollisionsopfer gefunden. Auch sind Abstände zu Greifvogelhorsten häufig ein Grund für Auseinandersetzungen um Standorte von Windkraftanlagen.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert deshalb ein Forschungsprojekt des Michael-Otto-Instituts im NABU, der Firma BioConsult SH und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, in dem den Ursachen der Kollisionen auf den Grund gegangen werden soll.
Erfahren Sie alles über das Projekt, die Teilnehmer und mehr...

Grünlandmanagement

Ein BfN - Projekt

BfN-Logo





E+E- Vorhaben „Synergien von Grünlandpflege und Klimaschutz: Praktische Erprobung von naturschutzkonformen Grünlandmanagementsystemen in Pilotregionen“
Förderkennzeichen: Z 1.3-892 11-10/09

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Der Fördertitel wird fachlich und administrativ vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) betreut.
Hier erfahren Sie mehr...

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