Michael-Otto-Institut im NABU
Bundesfreiwilligendienst
Auch das Michael-Otto-Institut stellt BFD ein
Mit dem Ende des Zivildienstes und dem Anfang des Bundesfreiwilligendienstes stellt auch das Michael-Otto-Institut in Bergenhusen seine zwei Zivildienstplätze auf den Bundesfreiwilligendienst um. Bewerbungen werden ab sofort angenommen. Im Interessensfall bitten wir um eine erste Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer: 04885-570.
Mehr zu den Aufgaben im Institut während einer Beschäftigung als Bundesfreiwillige/r findet man hier. Einzelheiten und Details über den Bundesfreiwilligendienst kann man auf dieser Internetseite erfahren.
Die Reise der Brandgänse
Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“

Drei Brandgänse hat der NABU in diesem Sommer mit Satellitensendern ausgestattet. Davon erhofft er sich Hinweise darauf, warum die Brut- und Mauserbestände der Brandgans im Wattenmeer rapide abgenommen haben. Verfolgen Sie die Reise unserer „Sendergänse“.
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Anbau des Michael-Otto-Instituts beginnt
Brütende Störche auf dem Dach lassen sich nicht stören
Der Erweiterungsanbau des Michael-Otto-Instituts hat mit den Baggerarbeiten und die Verlegung der Gas-, Wasser- und Stromversorgung am 6. Juni seinen Anfang genommen.
Die auf dem Dach des Instituts niedergelassenen Störche zeigen sich hiervon unbeeindruckt und gehen ihrem Brutgeschäft nach. Während diese Störche noch brüten, so sind die meisten anderen der 16 Storchenpaare in Bergenhusen fleißig dabei ihre Jungen mit Nahrung zu versorgen. Dies läst sich in den nächsten Wochen sehr gut beobachten, wenn die Jungen ab einem Alter von drei bis vier Wochen eine entsprechende Größe erreicht haben, so dass sie sich über dem Nestrand erspähen lassen.
Auch während der Anbauphase hat die Storchenausstellung täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
Michael-Otto-Institut im NABU will anbauen
Ministerin Juliane Rumpf gibt Startschuss für Institutserweiterung
Mit der Überreichung eines Förderbescheides über insgesamt 301.000 Euro gab Landwirtschafts- und Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf den Startschuss für einen umfangreichen Erweiterungsbau des Michael-Otto-Instituts im NABU im Schleswig-Holsteinischen Storchendorf Bergenhusen.
Ziel ist es, die beliebte Storchenausstellung des Instituts um das Thema Natura 2000 zu erweitern und neue Angebote für die Umweltbildung zu schaffen. Zusätzlich soll ein Versammlungsraum für größere Gruppen angeboten werden. Die neue Ausstellung soll den Besuchern der Region die Naturschönheiten der Flusslandschaft-Eider-Treene-Sorge und die Initiativen zu deren Schutz näher bringen.
Frau Ministerin Rumpf betonte in ihrem Grußwort die fruchtbare Zusammenarbeit Ihres Hauses mit dem Michael-Otto-Institut. So hat auch die Integrierte Station des Landes in den Räumlichkeiten des Instituts eine Heimat gefunden. Sie wies auf die vielfältigen Kooperationen mit den örtlichen Naturschutzvereinen hin, die moderne, effektive und akzeptierte Schutzinstrumente für den Wiesenvogelschutz hervorgebracht haben.
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller bedankte sich bei der Ministerin für die Unterstützung. „Die räumliche Erweiterung des Instituts ist eine logische Konsequenz der Erweiterung seiner Aufgaben“, so Miller. So habe die Zahl der Projekte in den letzten Jahren zugenommen und neue Mitarbeiter wurden eingestellt. Mit dem Anbau wolle man auch dem Bildungsauftrag des Instituts stärker nachkommen.
Insgesamt fließen 430.000 Euro in die Region. Davon wird der NABU 30 Prozent der Kosten selbst tragen. Das Land Schleswig-Holstein fördert das Projekt mit 86.000 Euro aus Landesmitteln und 215.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.
„Nun können wir mit den praktischen Arbeiten beginnen“, freute sich Institutsleiter Dr. Hermann Hötker und stellte die Eröffnung der neuen Ausstellung zu Beginn der nächsten Ausstellungssaison 2012 in Aussicht.
Der Anbau wird gefördert vom Land Schleswig-Holstein und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Satellitentelemetrieprojekt erfolgreich bei Wettbewerb
365 Orte im Land der Ideen
29.03.2010 - Das Satellitentelemetrie-Projekt des NABU zur Erforschung der Weißstorchzugwege ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Burkhard Baum von der Deutschen Bank in Lübeck zeichnete heute das Michael-Otto-Institut im NABU für sein Storchenprojekt als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Ziel des Projektes ist es, mit GPS-Sendern die Zugwege der Weißstörche zu erforschen und anhand dieser Daten den Einfluss von Klimaveränderungen zu beobachten. Das Institut aus Bergenhusen ist damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt wird.
Anlässlich der Preisverleihung betonte Burkhard Baum: „Das Michael-Otto-Institut leistet einen beispielhaften Forschungsbeitrag zu den Folgen des Klimawandels für unsere Zugvögel. Dank der intensiven Beobachtung der Störche können außerdem Naturschutzstrategien entwickelt werden. Darüber hinaus wird mit einem Internettagebuch der Flugreise die breite Öffentlichkeit erreicht und die Aufmerksamkeit für den Zugvogelschutz geschärft.“
Dr. Hermann Hötker, Leiter des Michael-Otto-Instituts, kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein. Die Auszeichnung hebt die Bedeutung unserer Forschungsprojekte für den Natur- und Artenschutz heraus.“ Abschließend dankte er der King Baudouin Foundation United States (KBFUS) und der Federal Express Corporation (FedEx) für die Unterstützung des Projekts.
Nachfolgend stellte NABU-Projektleiter Kai-Michael Thomsen erste Ergebnisse des Projekts vor. Er wies auf die enorme Bedeutung der Sahelzone für den Weißstorch und andere Zugvögel hin. „Fällt im Sahel nicht genug Regen, kommen bei uns weniger Störche zurück“, fasste der Storchenexperte die Problematik zusammen. In diesem Jahr fanden die Störche offenbar genug Futter und werden voraussichtlich rechtzeitig zurückkommen.
Aus mehr als 2.200 eingereichten Bewerbungen überzeugte der NABU mit seiner Weißstorch-Satellitentelemetrie die unabhängige Jury. Damit zählt das Projekt zu den 365 Preisträgern, die mit ihren zukunftsfähigen Ideen Deutschland als das „Land der Ideen“ repräsentieren. „Die ‚Ausgewählten Orte 2010‘ zeigen die Innovations- und Gestaltungskraft Deutschlands. Jeden Tag sehen wir, wie durch das enorme Potenzial, das hier in der Region steckt, das bundesweite Netzwerk an Ideen wächst“, begründet Burkhard Baum das Engagement der Deutschen Bank.
Stolle zu Besuch in Bergenhusen
Einweihung der neuen Informationstafeln
22.04.09
Am Mittwoch, den 22. April war Stolle Holstein, Maskottchen des Fußballclubs Holstein Kiel, zu Besuch bei seinen „Artgenossen“ in Bergenhusen. Anlass war die Eröffnung des Storchenwanderweges in Bergenhusen, der mit finanzieller Unterstützung der BINGO! Umweltlotterie, der Gemeinde Bergenhusen und von Holstein Kiel errichtet wurde.
Begleitet wurde Stolle Holstein von Roland Reime, Präsident von Holstein Kiel. In seiner Rede wies er auf die gesellschaftliche Verantwortung des Sports hin, was die Kieler dazu bewogen hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Der Storch sei einerseits das Maskottchen von Holstein Kiel und andererseits das Bergenhusener Wappentier.
Helmut Mumm, Bürgermeister unseres Storchendorfs, betonte die besonders gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten in der Gemeinde bei der Realisierung des Projekts. Er überreichte Holsteinpräsident Reime ein Dorffahne mit dem Storch im Wappen.
Anschließend nahm Stolle Holstein zusammen mit Schülern der Grundschule Bergenhusen an einer Führung vom NABU Storchenexperte Kai-Michael Thomsen teil. Der Bergenhusener Storchenrundweg führt an den meisten Storchennestern im Dorf vorbei und durch die angrenzende Wiesenniederung. Auf 9 Infotafeln erfahren die Besucher Bergenhusens viel interessantes über den Weißstorch, die Landschaft und viele andere Tierarten der Sorgeniederung.
Der Bundespräsident im Storchendorf
Horst Köhler besucht das Michael-Otto-Institut in Bergenhusen
15. Juli 2008: Auf einer Sommerreise sollte ein Besuch in einem NABU-Zentrum nicht fehlen. So besuchte auch Bundespräsident Horst Köhler das Michael-Otto-Institut im NABU, um sich über die Naturschutzaktivitäten zu informieren. Er zeigte sich insbesondere von der beispielhaften Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz beeindruckt. Sie ist aus Sicht des Bundespräsidenten "eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit".
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15 Jahre Michael-Otto-Institut im NABU
1. Juli 2008: Stützpfeiler der Naturschutzarbeit und Regionalentwicklung
Als Höhepunkt der Festveranstaltung konnten die Gäste die Beringung von Weißstörchen hautnah miterleben.
Gleich zwei Jubiläen gab es im Storchendorf Bergenhusen zu feiern. Zum einen wurde vor 15 Jahren die Arbeit im Michael-Otto-Institut im NABU offiziell begonnen. Zum anderen besteht die Integrierte Station Eider-Treene-Sorge und Westküste seit nunmehr zehn Jahren. "Das Michael-Otto-Institut hat für den NABU strategische Bedeutung, da es Untersuchungen zu aktuellen Themen betreibt, wie etwa Vogelschutz und Windkraft", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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Frühlingserwachen in Bergenhusen
Ein Video-Rundgang von Dr. Holger Schulz
März 2008: In Schleswig-Holstein gibt es viele schöne Ausflugsziele, doch keines hat so viele Störche zu bieten, wie das NABU-Storchendorf Bergenhusen. Jetzt kehren die ersten Vögel aus ihren Winterquartieren zurück und weithin ist ihr klappern zu hören. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und schauen Sie sich das von Dr. Holger Schulz gedrehte Video mit beeindruckende Frühlingsimpressionen von den Bergenhusener Störchen an.
Film über Bergenhusen und die Rückkehr der Störche
Studie Greifvögel und Windkraftanlagen
Michael-Otto-Institut im NABU mit Leitung des Projektes beauftragt
Dezember 2007: Mit einer neuen, groß angelegten Studie sollen die Kollisionsraten von Greifvögeln an Windkraftanlagen gesenkt werden. Mit der Federführung des Verbundprojektes wurde das Michael-Otto-Institut des NABU in Bergenhusen beauftragt. Mehr
NABU stellt Aktionsplan Feuchtwiesen vor
Sind Kiebitz, Uferschnepfe und Co noch zu retten? - mit Forschungsbericht zum downloaden
Feuchtwiesen prägten noch vor wenigen Jahrzehnten die norddeutsche Kulturlandschaft. Heute sind sie in ihrer Existenz akut bedroht. Und mit ihnen ihre Bewohner - viele seltene Tier- und Pflanzenarten wie Kiebitze, Uferschnepfen und Brachvögel Kleinseggen drohen aus Deutschland zu verschwinden. Das Michael-Otto-Institut im NABU hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) nun die wichtigsten Fakten und Erfahrungen über den Schutz von Feuchtwiesen zusammengestellt. Das Fazit ist: Die Schutzbemühungen waren bisher noch nicht ausreichend, um den dramatischen Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Aber es gibt einige vielversprechende Schutzansätze, die weiter verfolgt werden müssen. Mehr
Große Windkraftanlagen - große Auswirkungen auf die Vogelwelt?
Neue NABU-Studie belegt: Es kommt vor allem auf den Standort an
2006: Der Ausbau der Windkraft kann sich negativ auf Vögel und Fledermäuse auswirken, da Windkraftanlagen eine Stör- oder Unfallquelle sind. Doch es kommt vor allem darauf an, wo Windräder gebaut werden. Dies belegte vor zwei Jahren eine Studie des Michael-Otto-Instituts im NABU.
Jetzt liegt eine neue Studie des Bergenhusener Michael-Otto-Instituts vor, die im Auftrag des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein entstanden ist.
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Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung
Download of English version available.
Das Michael-Otto-Institut im NABU hat eine vom Bundesamt für Naturschutz in Auftrag gegebene Studie zu den "Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und Fledermäuse" vorgelegt. Darin werden die gegenwärtig verfügbaren Erkenntnisse über die Auswirkungen von regenerativer Energiegewinnung auf Vögel und Fledermäuse zusammengestellt und ausgewertet. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Windenergienutzung. Ziel ist es das Ausmaß von Auswirkungen der regenerativen Energiegewinnung besser beurteilen zu können. Außerdem sollten der potentielle Einfluss eines Repowering abgeschätzt werden und auf mögliche Maßnahmen zur Verminderung negativer Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vögel und Fledermäuse hingewiesen werden. Die Studie ist jetzt erschienen und kann als Datei heruntergeladen werden.
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Nachrichten
Politikversagen bei der Gebäudesanierung
Vermittlungsausschuss vertagt sich erneut
Umweltverbände warnen vor „schmutzigem Öl“
Bundestag berät über Klimakiller Teersand
NABU unterstützt Verbot von Glyphosat
Bundestag berät Risiken des Pflanzenkillers
EU könnte Millionen „grüner“ Jobs schaffen
Umlenken von Subventionen hilft auch der Umwelt
Eiseskälte überfällt Deutschland
Was bedeutet das für unsere Tierwelt?
Maui-Delfine vor Neuseelands Küste getötet
Seltenste Meeresdelfinart der Welt braucht konsequenten Schutz
Neues Biosphärenreservat in Ostafrika
Naturschutzprojekt am größten See Äthiopiens
Mit der NAJU die Natur entdecken
Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling" 2012
Hilfe für den Kaukasischen Rothirsch
Russische Naturschützer auf Infobesuch
Kraniche fliegen „last minute“ Richtung Süden
Kälteeinbruch verantwortlich für Winterflucht
Mitmachen
Naturschutz-Engagement für jedes Alter
Seit Sommer 2011 treten Bundesfreiwillige in die Fußstapfen der bisherigen Natur- und Umwelt-Zivis. Lust, dabei zu sein?
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Online-Vogelführer
Amsel oder Drossel, Fink oder Star? Mit wenigen Klicks lassen sich 225 heimische Vogelarten online bestimmen.
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Viel Spaß beim Vogelstimmenquiz
Wie gut wissen Sie und Ihre Freunde Bescheid? Testen Sie spielerisch, in wem von Ihnen der echte Vogelkenner steckt.
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Termine
10.02. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
10.02. 19:30 Uhr
NABU-Stammtisch
25355 Barmstedt
16.02. 18:00 Uhr
Wirbellose als Indikatoren
24098 Kiel
17.02. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
17.02. 19:30 Uhr
Jahresversammlung NABU Barmstedt
25355 Barmstedt
18.02. 15:00 Uhr
Jahresversammlung NABU Neumünster
24534 Neumünster
19.02. 09:00 Uhr
Vogelbeobachtung am Ostseestrand
24340 Eckernförde
22.02. 19:00 Uhr
Jahresversammlung NABU Kiel
24109 Kiel, OT Hasseldieksdamm
24.02. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
27.02. 19:30 Uhr
Gentechnik-Vortrag
23879 Mölln
02.03. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
09.03. 15:00 Uhr
Zwergschwantage Eider-Treene-Sorge-Niederung
24799 Meggerdorf
10.03. 15:00 Uhr
Zwergschwantage Eider-Treen-Sorge-Niederung
24799 Meggerdorf
11.03. 17:00 Uhr
Zwergschwantage Eider-Treen-Sorge-Niederung
24799 Meggerdorf
13.03. 19:30 Uhr
Jahresversammlung NABU Eckernförde
24340 Eckernförde
14.03. 19:30 Uhr
Jahresversammlung NABU Mölln
23879 Mölln
15.03. 14:00 Uhr
Gänse und andere Wintergäste in der Wedeler Marsch
22880 Wedel
15.03. 19:30 Uhr
Vortrag über den NABU Schleswig-Holstein
25355 Barmstedt
16.03. 13:00 Uhr
VogVogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
18.03. 08:00 Uhr
Vogelbeobachtungen an der Westküste
24340 Eckernförde
23.03. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
25.03. 09:00 Uhr
Exkursion Amphibienwanderung
23879 Mölln
27.03. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
27.03. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
28.03. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
28.03. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
29.03. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
29.03. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
29.03. 14:00 Uhr
Gänse und andere Wintergäste in der Wedeler Marsch
22880 Wedel
30.03. 13:00 Uhr
Vogelbeobachtung „Grüner Brink“
23769 Fehmarn
31.03. 11:30 Uhr
Wattwanderung
25832 Tönning
01.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
01.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
01.04. 15:00 Uhr
Spülsaumwanderung am Eiderdamm
25832 Tönning
02.04. 14:30 Uhr
Wattwanderung
25832 Tönning
02.04. 14:30 Uhr
Wattwanderung für Kinder
25832 Tönning
03.04. 11:00 Uhr
Vogel-Wanderung Katinger Watt
25832 Tönning
03.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
03.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
04.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
04.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
04.04. 15:00 Uhr
Kindernachmittag Katinger Watt
25832 Tönning
05.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
05.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
05.04. 14:00 Uhr
Vogel-Wanderung Katinger Watt
25832 Tönning
05.04. 14:00 Uhr
Vogelkunde für Kinder
25832 Tönning
06.04. 14:00 Uhr
Tauchgang in die Nordsee - Aquarienführung
25832 Tönning
06.04. 20:00 Uhr
Von Licht zu Licht: Zauber der Nacht- Nachtwanderung
25832 Tönning
07.04. 14:00 Uhr
Vogel-Wanderung Katinger Watt
25832 Tönning
08.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
08.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
08.04. 14:00 Uhr
Der König der Lüfte - Seeadler im Katinger Watt
25832 Tönning
09.04. 15:00 Uhr
Vogel-Wanderung Katinger Watt
25832 Tönning
09.04. 15:00 Uhr
Nestflüchter auf Entdeckungstour - Vogelkunde für Kinder
25832 Tönning
10.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
10.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
10.04. 19:30 Uhr
Dohlen-Vortrag
24340 Eckernförde
11.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
11.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
11.04. 15:00 Uhr
Kindernachmittag Katinger Watt
25832 Tönning
12.04. 11:15 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
12.04. 12:45 Uhr
Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning
12.04. 14:00 Uhr
Spülsaumwanderung am Eiderdamm
25832 Tönning
13.04. 11:30 Uhr
Wattwanderung
25832 Tönning
13.04. 11:30 Uhr
Wattwanderung für Kinder
25832 Tönning

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