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    <title></title>
    <link>http://bergenhusen.nabu.de</link>
    <description>Das NABU Institut für Vogelschutz in Bergenhusen beschäftigt sich mit der Erforschung von Störchen und Wiesenvögeln</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>


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        <title>Bundesfreiwilligendienst</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Mit dem Ende des Zivildienstes und dem Anfang des Bundesfreiwilligendienstes stellt auch das Michael-Otto-Institut in Bergenhusen seine zwei Zivildienstplätze auf den Bundesfreiwilligendienst um. Bewerbungen werden ab sofort angenommen. Im Interessensfall bitten wir um eine erste Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer: 04885-570. 

Mehr zu den Aufgaben im Institut während einer Beschäftigung als Bundesfreiwillige/r findet man &lt;a href=http://bergenhusen.nabu.de/institut/mitarbeit/&gt;hier&lt;/a&gt;. Einzelheiten und Details über den Bundesfreiwilligendienst kann man auf &lt;a href=http://www.freiwillige-im-naturschutz.de/&gt;dieser Internetseite&lt;/a&gt; erfahren.


		&lt;a href="http://bergenhusen.nabu.de/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Auch das Michael-Otto-Institut stellt BFD ein</dc:title>
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        <title>Die Reise der Brandgänse</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/forschung/brandgansforschung/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:55:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“" alt="Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“" src="/imperia/md/images/bergenhusen/tonja_2.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der NABU hat in diesem Sommer drei weibliche Brandgänse von der Wattenmeerküste Schleswig-Holsteins mit solarbetriebenen Satellitensendern ausgestattet. Von der Besenderung erhofft sich der NABU Hinweise darauf, warum die Brut- und Mauserbestände der Brandgans im Wattenmeer seit der Jahrtausendwende rapide abgenommen haben. Verfolgen Sie auf diesen Seiten die Reise unserer „Sendergänse“.		&lt;a href="http://bergenhusen.nabu.de/forschung/brandgansforschung/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“</dc:title>
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        <title>Anbau des Michael-Otto-Instituts beginnt</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Der Erweiterungsanbau des Michael-Otto-Instituts hat mit den Baggerarbeiten und die Verlegung der Gas-, Wasser- und Stromversorgung am 6. Juni seinen Anfang genommen.

Die auf dem Dach des Instituts niedergelassenen Störche zeigen sich hiervon unbeeindruckt und gehen ihrem Brutgeschäft nach. Während diese Störche noch brüten, so sind die meisten anderen der 16 Storchenpaare in Bergenhusen fleißig dabei ihre Jungen mit Nahrung zu versorgen. Dies läst sich in den nächsten Wochen sehr gut beobachten, wenn die Jungen ab einem Alter von drei bis vier Wochen eine entsprechende Größe erreicht haben, so dass sie sich über dem Nestrand erspähen lassen.

Auch während der Anbauphase hat die Storchenausstellung täglich von 10-18 Uhr geöffnet.  


		&lt;a href="http://bergenhusen.nabu.de/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Brütende Störche auf dem Dach lassen sich nicht stören</dc:title>
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        <title>Michael-Otto-Institut im NABU will anbauen</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Mit der Überreichung eines Förderbescheides über insgesamt 301.000 Euro gab Landwirtschafts- und Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf den Startschuss für einen umfangreichen Erweiterungsbau des Michael-Otto-Instituts im NABU im Schleswig-Holsteinischen Storchendorf Bergenhusen. 

Ziel ist es, die beliebte Storchenausstellung des Instituts um das Thema Natura 2000 zu erweitern und neue Angebote für die Umweltbildung zu schaffen. Zusätzlich soll ein Versammlungsraum für größere Gruppen angeboten werden. Die neue Ausstellung soll den Besuchern der Region die Naturschönheiten der Flusslandschaft-Eider-Treene-Sorge und die Initiativen zu deren Schutz näher bringen. 

Frau Ministerin Rumpf betonte in ihrem Grußwort die fruchtbare Zusammenarbeit Ihres Hauses mit dem Michael-Otto-Institut. So hat auch die Integrierte Station des Landes in den Räumlichkeiten des Instituts eine Heimat gefunden. Sie wies auf die vielfältigen  Kooperationen mit den örtlichen Naturschutzvereinen hin, die moderne, effektive und akzeptierte Schutzinstrumente für den Wiesenvogelschutz hervorgebracht haben.

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller bedankte sich bei der Ministerin für die Unterstützung. „Die räumliche Erweiterung des Instituts ist eine logische Konsequenz der Erweiterung seiner Aufgaben“, so Miller. So habe die Zahl der Projekte in den letzten Jahren zugenommen und neue Mitarbeiter wurden eingestellt. Mit dem Anbau wolle man auch dem Bildungsauftrag des Instituts stärker nachkommen. 


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        <dc:title>Ministerin Juliane Rumpf gibt Startschuss für Institutserweiterung </dc:title>
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        <title>Satellitentelemetrieprojekt erfolgreich bei Wettbewerb</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>29.03.2010 - Das Satellitentelemetrie-Projekt des NABU zur Erforschung der Weißstorchzugwege ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Burkhard Baum von der Deutschen Bank in Lübeck zeichnete heute das Michael-Otto-Institut im NABU für sein Storchenprojekt als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Ziel des Projektes ist es, mit GPS-Sendern die Zugwege der Weißstörche zu erforschen und anhand dieser Daten den Einfluss von Klimaveränderungen zu beobachten. Das Institut aus Bergenhusen ist damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt wird. 

Anlässlich der Preisverleihung betonte Burkhard Baum: „Das Michael-Otto-Institut leistet einen beispielhaften Forschungsbeitrag zu den Folgen des Klimawandels für unsere Zugvögel. Dank der intensiven Beobachtung der Störche können außerdem Naturschutzstrategien entwickelt werden. Darüber hinaus wird mit einem Internettagebuch der Flugreise die breite Öffentlichkeit erreicht und die Aufmerksamkeit für den Zugvogelschutz geschärft.“ 

Dr. Hermann Hötker, Leiter des Michael-Otto-Instituts, kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein. Die Auszeichnung hebt die Bedeutung unserer Forschungsprojekte für den Natur- und Artenschutz heraus.“ Abschließend dankte er der King Baudouin Foundation United States (KBFUS) und der Federal Express Corporation (FedEx) für die Unterstützung des Projekts.
Nachfolgend stellte NABU-Projektleiter Kai-Michael Thomsen erste Ergebnisse des Projekts vor. Er wies auf die enorme Bedeutung der Sahelzone für den Weißstorch und andere Zugvögel hin. „Fällt im Sahel nicht genug Regen, kommen bei uns weniger Störche zurück“, fasste der Storchenexperte die Problematik zusammen. In diesem Jahr fanden die Störche offenbar genug Futter und werden voraussichtlich rechtzeitig zurückkommen.

Aus mehr als 2.200 eingereichten Bewerbungen überzeugte der NABU mit seiner Weißstorch-Satellitentelemetrie die unabhängige Jury. Damit zählt das Projekt zu den 365 Preisträgern, die mit ihren zukunftsfähigen Ideen Deutschland als das „Land der Ideen“ repräsentieren. „Die ‚Ausgewählten Orte 2010‘ zeigen die Innovations- und Gestaltungskraft Deutschlands. Jeden Tag sehen wir, wie durch das enorme Potenzial, das hier in der Region steckt, das bundesweite Netzwerk an Ideen wächst“, begründet Burkhard Baum das Engagement der Deutschen Bank.


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        <dc:title>365 Orte im Land der Ideen</dc:title>
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        <title>Stolle zu Besuch in Bergenhusen</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>22.04.09
Am Mittwoch, den 22. April war Stolle Holstein, Maskottchen des Fußballclubs Holstein Kiel, zu Besuch bei seinen „Artgenossen“ in Bergenhusen. Anlass war die Eröffnung des Storchenwanderweges in Bergenhusen, der mit finanzieller Unterstützung der BINGO! Umweltlotterie, der Gemeinde Bergenhusen und von Holstein Kiel errichtet wurde. 

Begleitet wurde Stolle Holstein von Roland Reime, Präsident von Holstein Kiel. In seiner Rede wies er auf die gesellschaftliche Verantwortung des Sports hin, was die Kieler dazu bewogen hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Der Storch sei einerseits das Maskottchen von Holstein Kiel und andererseits das Bergenhusener Wappentier. 

Helmut Mumm, Bürgermeister unseres Storchendorfs, betonte die besonders gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten in der Gemeinde bei der Realisierung des Projekts. Er überreichte Holsteinpräsident Reime ein Dorffahne mit dem Storch im Wappen. 

Anschließend nahm Stolle Holstein zusammen mit Schülern der Grundschule Bergenhusen an einer Führung vom NABU Storchenexperte Kai-Michael Thomsen teil. Der Bergenhusener Storchenrundweg führt an den meisten Storchennestern im Dorf vorbei und durch die angrenzende Wiesenniederung. Auf 9 Infotafeln erfahren die Besucher Bergenhusens viel interessantes über den Weißstorch, die Landschaft und viele andere Tierarten der Sorgeniederung. 

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        <dc:title>Einweihung der neuen Informationstafeln</dc:title>
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        <title>Der Bundespräsident im Storchendorf </title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>15. Juli 2008: Auf einer Sommerreise sollte ein Besuch in einem NABU-Zentrum nicht fehlen. So besuchte auch Bundespräsident Horst Köhler das Michael-Otto-Institut im NABU, um sich über die Naturschutzaktivitäten zu informieren. Er zeigte sich insbesondere von der beispielhaften Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz beeindruckt. Sie ist aus Sicht des Bundespräsidenten &quot;eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit&quot;. 
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        <dc:title>Horst Köhler besucht das Michael-Otto-Institut in Bergenhusen </dc:title>
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        <title>15 Jahre Michael-Otto-Institut im NABU </title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_03/08247.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Gleich zwei Jubiläen gab es im Storchendorf Bergenhusen zu feiern. Zum einen wurde vor 15 Jahren die Arbeit im Michael-Otto-Institut im NABU offiziell begonnen. Zum anderen besteht die Integrierte Station Eider-Treene-Sorge und Westküste seit nunmehr zehn Jahren. &quot;Das Michael-Otto-Institut hat für den NABU strategische Bedeutung, da es Untersuchungen zu aktuellen Themen betreibt, wie etwa Vogelschutz und Windkraft&quot;, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. 
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        <dc:title>1. Juli 2008: Stützpfeiler der Naturschutzarbeit und Regionalentwicklung </dc:title>
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        <title>Frühlingserwachen in Bergenhusen</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>März 2008: In Schleswig-Holstein gibt es viele schöne Ausflugsziele, doch keines hat so viele Störche zu bieten, wie das NABU-Storchendorf Bergenhusen. Jetzt kehren die ersten Vögel aus ihren Winterquartieren zurück und weithin ist ihr klappern zu hören. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und schauen Sie sich das von Dr. Holger Schulz gedrehte Video mit beeindruckende Frühlingsimpressionen von den Bergenhusener Störchen an.
		&lt;a href="http://www.shz.de/home/video-detail.html?user_dimvideo_pi1%5Bvideo%5D=582&amp;no"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Ein Video-Rundgang von Dr. Holger Schulz</dc:title>
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        <title>Studie Greifvögel und Windkraftanlagen</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Dezember 2007: Mit einer neuen, groß angelegten Studie sollen die Kollisionsraten von Greifvögeln an Windkraftanlagen gesenkt werden. Mit der Federführung des Verbundprojektes wurde das Michael-Otto-Institut des NABU in Bergenhusen beauftragt.
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        <dc:title>Michael-Otto-Institut im NABU mit Leitung des Projektes beauftragt</dc:title>
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        <title>NABU stellt Aktionsplan Feuchtwiesen vor</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Feuchtwiesen prägten noch vor wenigen Jahrzehnten die norddeutsche Kulturlandschaft. Heute sind sie in ihrer Existenz akut bedroht. Und mit ihnen ihre Bewohner - viele seltene Tier- und Pflanzenarten wie Kiebitze, Uferschnepfen und Brachvögel Kleinseggen drohen aus Deutschland zu verschwinden. Das Michael-Otto-Institut im NABU hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) nun die wichtigsten Fakten und Erfahrungen über den Schutz von Feuchtwiesen zusammengestellt. Das Fazit ist: Die Schutzbemühungen waren bisher noch nicht ausreichend, um den dramatischen Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Aber es gibt einige vielversprechende Schutzansätze, die weiter verfolgt werden müssen. 
		&lt;a href="http://bergenhusen.nabu.de/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Sind Kiebitz, Uferschnepfe und Co noch zu retten? - mit Forschungsbericht zum downloaden</dc:title>
    </item>

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        <title>Große Windkraftanlagen - große Auswirkungen auf die Vogelwelt?</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		2006: Der Ausbau der Windkraft kann sich negativ auf Vögel und Fledermäuse auswirken, da Windkraftanlagen eine Stör- oder Unfallquelle sind. Doch es kommt vor allem darauf an, wo Windräder gebaut werden. Dies belegte vor zwei Jahren eine Studie des Michael-Otto-Instituts im NABU. 

Jetzt liegt eine neue Studie des Bergenhusener Michael-Otto-Instituts vor, die im Auftrag des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein entstanden ist. 
		&lt;a href="http://bergenhusen.nabu.de/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Neue NABU-Studie belegt: Es kommt vor allem auf den Standort an </dc:title>
    </item>

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        <title>Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung</title>
        <link>http://bergenhusen.nabu.de/forschung/windenergie/</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:58:35 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Das Michael-Otto-Institut im NABU hat eine vom Bundesamt für Naturschutz in Auftrag gegebene Studie zu den &quot;Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und Fledermäuse&quot; vorgelegt. Darin werden die gegenwärtig verfügbaren Erkenntnisse über die Auswirkungen von regenerativer Energiegewinnung auf Vögel und Fledermäuse zusammengestellt und ausgewertet. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Windenergienutzung. Ziel ist es das Ausmaß von Auswirkungen der regenerativen Energiegewinnung besser beurteilen zu können. Außerdem sollten der potentielle Einfluss eines Repowering abgeschätzt werden und auf mögliche Maßnahmen zur Verminderung negativer Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vögel und Fledermäuse hingewiesen werden. Die Studie ist jetzt erschienen und kann als Datei heruntergeladen werden. 
		&lt;a href="/forschung/windenergie/"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Download of English version available.</dc:title>
    </item>

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