Michael-Otto-Institut im NABU

Satellitentelemetrieprojekt erfolgreich bei Wettbewerb

365 Orte im Land der Ideen

Land der Ideen Ausgewählter Ort

Große Freude im Michael-Otto-Institut im NABU. Das Weißstorch-Satellitentelemetrieprojekt des Instituts wurde beim bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ aus über 2.200 Ideen als siegreicher Ort ausgewählt. Am Donnerstag, den 3. Dezember wurden die 10 schleswig-holsteinischen Initiativen bei einem Empfang der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ im Beisein von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen in Kiel der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt. Ziel der Initiative ist es jeden Tag des Jahres ein zukunftsorientiertes, kreatives und innovatives Projekt vorzustellen und damit die Kreativität und Innovationskraft unseres Landes hervorzuheben.

Am 29. März ist es soweit, dann ist das Bergenhusener Michael-Otto-Institut im NABU Ort im Land der Ideen. Geplant ist eine Vortragsveranstaltung, auf der erste Ergebnisse des Projekts vorgestellt werden.

Weißstorchbesenderung

Ein NABU-Projekt

Besenderter Storch

Weißstörche ziehen jeden Herbst in wärmere Gefilde um dort zu überwintern. Diese weite Flugreise ist mit großen Gefahren verbunden: Stromleitungen und die Folgen des Klimawandels erschweren den Zug der Störche. Um mehr über das Zugverhalten dieser Tiere herauszufinden und kommende Schutzmaßnahmen an die gewonnenen Erkenntnisse anzupassen, wurden vom NABU drei Weißstörche besendert. mehr Begleiten Sie die Reise von Hobor, Gertrud und Helmut

Projekt „1000 Äcker für die Feldlerche“

NABU und Bauernverband wollen mit dem gemeinsamen Projekt einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft leisten. Landwirte können durch die Anlage von "Feldlerchenfenstern" mit einfachen Mitteln viel erreichen. mehr Lesen Sie hier mehr...

15 Storchenpaare in Bergenhusen

Bestandszahl fast stabil geblieben

Neuer Storch in Bergenhusen 2009

08.06.09
Nachdem auch die letzten Nachzügler im Storchendorf Bergenhusen aus Afrika eingetroffen sind konnte, Christine Potreck - Teilnehmerin des Freiwilligen ökologische Jahres im Institut - insgesamt 15 Paare und einen Einzelvogel ausmachen.
"Im vergangenen Jahr gab es seit mehr als 20 Jahren die Rekordzahl von 17 Storchenpaare. Insgesamt sind wir aber mit dieser Zahl sehr zufrieden, denn in weiten Bereichen Ostdeutschlands sieht es nicht so gut aus", meint Storchenexperte Kai-Michael Thomsen.
Während mehrere Paare noch brüten, konnte Christine Potreck schon insgesamt 10 Junge zählen. Leider haben mind. 2 Paare ihre Jungen verloren. Trockenheit und Schafskälte haben offenbar ihren Tribut gefordert.
Besonders traurig sind die Bergenhusener aber, weil die älteste Störchin - auch bekannt als "Goliath" - bei einem Unfall ein Bein an drei Stellen gebrochen hatte und deshalb eingeschläfert werden musste. Ihr Partner versuchte zunächst die Eier weiter zu bebrüten, musste dann aber aufgeben. Mittlerweile hat er ein neues Weibchen gefunden und eine neue Brut begonnen.

Stolle zu Besuch in Bergenhusen

Einweihung der neuen Informationstafeln

Schildereinweihung mit Stolle

22.04.09
Am Mittwoch, den 22. April war Stolle Holstein, Maskottchen des Fußballclubs Holstein Kiel, zu Besuch bei seinen „Artgenossen“ in Bergenhusen. Anlass war die Eröffnung des Storchenwanderweges in Bergenhusen, der mit finanzieller Unterstützung der BINGO! Umweltlotterie, der Gemeinde Bergenhusen und von Holstein Kiel errichtet wurde.

Begleitet wurde Stolle Holstein von Roland Reime, Präsident von Holstein Kiel. In seiner Rede wies er auf die gesellschaftliche Verantwortung des Sports hin, was die Kieler dazu bewogen hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Der Storch sei einerseits das Maskottchen von Holstein Kiel und andererseits das Bergenhusener Wappentier.

Helmut Mumm, Bürgermeister unseres Storchendorfs, betonte die besonders gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten in der Gemeinde bei der Realisierung des Projekts. Er überreichte Holsteinpräsident Reime ein Dorffahne mit dem Storch im Wappen.

Anschließend nahm Stolle Holstein zusammen mit Schülern der Grundschule Bergenhusen an einer Führung vom NABU Storchenexperte Kai-Michael Thomsen teil. Der Bergenhusener Storchenrundweg führt an den meisten Storchennestern im Dorf vorbei und durch die angrenzende Wiesenniederung. Auf 9 Infotafeln erfahren die Besucher Bergenhusens viel interessantes über den Weißstorch, die Landschaft und viele andere Tierarten der Sorgeniederung.

Storchenausstellung geöffnet

Täglich von 10 bis 18 Uhr

Seit Anfang März haben bereits die ersten acht Weißstörche ihre Nester im Storchendorf bezogen. Neben den zwei Wintergästen sind sechs weitere Vögel hinzugekommen, die den Winter in Spanien verbracht haben. Jetzt wird geklappert um das Nest zu verteidigen, es wird am Nest gebaut und die Paarungen finden statt. In wenigen Tagen beginnt bei diesen Storchenpaaren schon die Brut, obwohl es Nachts noch recht kalt in Bergenhusen ist.

Wir warten jetzt auf die Rückkehrer aus Ost- und Südafrika, die Anfang April zu erwarten sind. Die Ersten großen Storchentrupps wurden uns von Kollegen aus der Umgebung von Istanbul gemeldet.

Storch auf Sirene

Mit der Rückkehr der Störche eröffnete auch die Storchenausstellung des Michael-Otto-Instituts die Tore für die diesjährige Saison. Bis zum 15.9. kann man in der Ausstellung alles Wissenswerte über "Adebar" erfahren. Hinter dem Haus lockt ein Naturgarten dazu eine Verschnaufpause einzulegen. Kinder finden hier Möglichkeit für Bewegungsspiele und erfahren anhand von Informationstafeln über das Leben im Naturgarten.

Die Besucher Bergenhusens erwarten in diesem Jahr einige neue Attraktionen. Zum einen wurde unser Storchenrundweg vollkommen erneuert. Attraktive Infotafeln leiten sie durch das Dorf an den meisten Storchennestern vorbei. Außerdem wird die Storchenkamera in der Ausstellung erneuert, damit die Besucher wieder einen hautnahen Einblick in ein Storchennest bekommen.

Bis zum Spätsommer wollen wir drei Störche mit einem sog. Satellitensender ausrüsten. Diese Vögel ermöglichen uns ihren Zug nach Afrika und im nächsten Frühjahr zurück nach Bergenhusen mitzuerleben.

Weg frei für die Störche

Hauptkorridor des Vogelzugs in Ägypten bleibt frei von Windparks

August 2008: Vor einigen Monaten schreckten Informationen über Windkraftplanungen in Ägypten die Vogelschützer in ganz Europa auf. Im Planungsgebiet konzentriert sich der Zug des Weißstorchs und zahlreicher Greifvogelarten. Die Ergebnisse einer Studie stoppten die Windparkplanungen im größten Teil des Gebiets. Ein substantieller Erfolg für den Vogelschutz! Gebiete mit geringer Vogelzugaktivität bleiben frei für den Windpark. mehr Mehr

Der Bundespräsident im Storchendorf

Horst Köhler besucht das Michael-Otto-Institut in Bergenhusen

Horst Köhler in Bergenhusen

"Vogelkieker" Michael Otto und Horst Köhler

15. Juli 2008: Auf einer Sommerreise sollte ein Besuch in einem NABU-Zentrum nicht fehlen. So besuchte auch Bundespräsident Horst Köhler das Michael-Otto-Institut im NABU, um sich über die Naturschutzaktivitäten zu informieren. Er zeigte sich insbesondere von der beispielhaften Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz beeindruckt. Sie ist aus Sicht des Bundespräsidenten "eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit". mehr Mehr

15 Jahre Michael-Otto-Institut im NABU

1. Juli 2008: Stützpfeiler der Naturschutzarbeit und Regionalentwicklung

15 Jahre Bergenhusen

Als Höhepunkt der Festveranstaltung konnten die Gäste die Beringung von Weißstörchen hautnah miterleben.

Gleich zwei Jubiläen gab es im Storchendorf Bergenhusen zu feiern. Zum einen wurde vor 15 Jahren die Arbeit im Michael-Otto-Institut im NABU offiziell begonnen. Zum anderen besteht die Integrierte Station Eider-Treene-Sorge und Westküste seit nunmehr zehn Jahren. "Das Michael-Otto-Institut hat für den NABU strategische Bedeutung, da es Untersuchungen zu aktuellen Themen betreibt, wie etwa Vogelschutz und Windkraft", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. mehr Mehr

Storchenrekord in Bergenhusen

16 Storchenpaare besiedeln das Storchendorf

Hoier-Boier

Juli 2008: Das schleswig-holsteinische Storchendorf Bergenhusen verzeichnet in diesem Jahr einen guten Storchenbestand. Zur Zeit besiedeln 16 Paare und ein Einzelvogel die Dächer und Masten im idyllischen Dorf. "Das sind so viele Paare wie seit fast 20 Jahren nicht mehr", so Kai-Michael Thomsen vom Michael-Otto-Institut im NABU. Im vergangenen Jahr war es noch ein Paar weniger.

Frühlingserwachen in Bergenhusen

Ein Video-Rundgang von Dr. Holger Schulz

Storch in Wiese

Im Storchendorf Bergenhusen können sie Störche hautnah erleben.

März 2008: In Schleswig-Holstein gibt es viele schöne Ausflugsziele, doch keines hat so viele Störche zu bieten, wie das NABU-Storchendorf Bergenhusen. Jetzt kehren die ersten Vögel aus ihren Winterquartieren zurück und weithin ist ihr klappern zu hören. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und schauen Sie sich das von Dr. Holger Schulz gedrehte Video mit beeindruckende Frühlingsimpressionen von den Bergenhusener Störchen an. mehr Film über Bergenhusen und die Rückkehr der Störche

Naturschutz und Landwirtschaft

NABU-Projekt mit Landwirten

Freiwilliger Naturschutz

Februar 2008: Nicht nur Naturschützer sondern auch viele naturverbundene Landwirte bemerken und beklagen den Rückgang von Rebhühnern, Kiebitzen, Feldlerchen und anderen Vögeln der Feldflur. Auch früher häufige Ackerkräuter sind heute fast vollständig aus der Landschaft verschwunden. Einige Landwirte in Schleswig-Holstein und das Michael-Otto-Institut im NABU wollen nun einen neuen Weg gehen, um den Artenschwund in Feld und Flur zu stoppen. Mit freiwilligen, gemeinsam entwickelten Maßnahmen soll die Artenvielfalt im ländlichen Raum gefördert werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und die BINGO-Umweltlotterie unterstützen das Vorhaben. Landwirtschaftsminister von Boetticher, Schirmherr des Projekts, gab den Startschuss.
Mehr

Studie Greifvögel und Windkraftanlagen

Michael-Otto-Institut im NABU mit Leitung des Projektes beauftragt

Seeadler1

Dezember 2007: Mit einer neuen, groß angelegten Studie sollen die Kollisionsraten von Greifvögeln an Windkraftanlagen gesenkt werden. Mit der Federführung des Verbundprojektes wurde das Michael-Otto-Institut des NABU in Bergenhusen beauftragt. Mehr

Aktionsplan Feuchtwiesen

Detaillierter Forschungsbericht jetzt verfügbar

September 2007: Das Michael-Otto-Institut im NABU stellt seine Broschüre "Aktionsplan Feuchtwiesen" der Öffentlichkeit vor. Jetzt ist der dazu gehörige detaillierte Forschungsbericht (99 Seiten) mit umfangreichen Anlagen zum herunterladen verfügbar. Broschüren-Download

NABU stellt Aktionsplan Feuchtwiesen vor

Sind Kiebitz, Uferschnepfe und Co noch zu retten?

DBU-Broschüre Feuchtwiesen 2007

Feuchtwiesen prägten noch vor wenigen Jahrzehnten die norddeutsche Kulturlandschaft. Heute sind sie in ihrer Existenz akut bedroht. Und mit ihnen ihre Bewohner - viele seltene Tier- und Pflanzenarten wie Kiebitze, Uferschnepfen und Brachvögel Kleinseggen drohen aus Deutschland zu verschwinden. Das Michael-Otto-Institut im NABU hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) nun die wichtigsten Fakten und Erfahrungen über den Schutz von Feuchtwiesen zusammengestellt. Das Fazit ist: Die Schutzbemühungen waren bisher noch nicht ausreichend, um den dramatischen Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Aber es gibt einige vielversprechende Schutzansätze, die weiter verfolgt werden müssen. Mehr

Große Windkraftanlagen - große Auswirkungen auf die Vogelwelt?

Neue NABU-Studie belegt: Es kommt vor allem auf den Standort an

Windkraft

2006: Der Ausbau der Windkraft kann sich negativ auf Vögel und Fledermäuse auswirken, da Windkraftanlagen eine Stör- oder Unfallquelle sind. Doch es kommt vor allem darauf an, wo Windräder gebaut werden. Dies belegte vor zwei Jahren eine Studie des Michael-Otto-Instituts im NABU.

Jetzt liegt eine neue Studie des Bergenhusener Michael-Otto-Instituts vor, die im Auftrag des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein entstanden ist. Mehr

Weltweit 230.000 Weißstorchenpaare

Zensus ergibt ein Plus von 37 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre

2006: Die Zahl der Weißstörche hat sich weltweit deutlich erhöht. Nach den vorläufigen Ergebnissen - einige außereuropäische Daten stehen noch aus - des vom Michael-Otto-Institut im NABU koordinierten Weißstorchzensus gab es in den Jahren 2004 und 2005 insgesamt 230.000 Brutpaare. Storchenreichstes Land ist Polen mit 52.500 Paaren, vor Spanien mit 33.200 und der Ukraine mit rund 30.000 Storchenpaaren. mehr Mehr

Weißstorchzensus

2004 und 2005 fand der VI. Internationale Weißstorchzensus statt, an dem sich Storchenschützer aus 39 Ländern in Europa, Nordafrika und Asien beteiligen. Ziel des Storchenzensus ist es, verlässliche Daten über die Bestandentwicklung des beliebten Großvogels zu ermitteln und damit Grundlagen für den zukünftigen Naturschutz zu erhalten. mehr Mehr

Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung

NEW! Download of English version available.

Windräder

Das Michael-Otto-Institut im NABU hat eine vom Bundesamt für Naturschutz in Auftrag gegebene Studie zu den "Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und Fledermäuse" vorgelegt. Darin werden die gegenwärtig verfügbaren Erkenntnisse über die Auswirkungen von regenerativer Energiegewinnung auf Vögel und Fledermäuse zusammengestellt und ausgewertet. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Windenergienutzung. Ziel ist es das Ausmaß von Auswirkungen der regenerativen Energiegewinnung besser beurteilen zu können. Außerdem sollten der potentielle Einfluss eines Repowering abgeschätzt werden und auf mögliche Maßnahmen zur Verminderung negativer Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vögel und Fledermäuse hingewiesen werden. Die Studie ist jetzt erschienen und kann als Datei heruntergeladen werden. mehr Mehr

Intensiv-Landwirtschaft bedroht Feldvögel

NABU-Studie: Landwirtschaft ist wichtigste Ursache für dramatischen Bestandsrückgang

Feldlerche

Feldlerche

Der NABU weist auf die dramatischen Bestandsrückgänge vieler heimischer Feldvogelarten hin. In Deutschland müssen derzeit über 65 Prozent der in der Agrarlandschaft heimischen Feldvögel auf der Roten Liste der Brutvögel geführt werden. "In einigen Teilen Deutschlands sind ehemals typische und häufige Arten wie Rebhuhn, Kiebitz oder Feldlerche bereits ganz verschwunden", sagte NABU-Vogelexperte Hermann Hötker. Eine vom NABU vorgelegte Studie belegt, dass die Intensivierung der Landwirtschaft die mit Abstand wichtigste Ursache für die teilweise tragischen Entwicklungen ist. mehr Mehr

Nachrichten

Röttgen weist in die richtige Richtung

Unsicherste Atommeiler umgehend abschalten

Jetzt noch Nisthilfen aufhängen

Einige Vögel suchen schon sehr früh ihr zukünftiges Brutquartier

Nachhaltigkeit im hessischen Staatswald

NABU Hessen fordert Ökosiegel für naturnahe Waldwirtschaft

Die Umwelt sitzt am Katzentisch

Hundert-Tage-Bilanz der Bundesregierung

Frischzellenkur für eine ganze Region

Der NABU Thüringen steht der Entwicklung eines Nationalpark Vessertal positiv gegenüber

Schwarz-Gelb forciert den Flächenverbrauch

Naturschutzverbände kritisieren Novelle des Landesplanungsgesetzes NRW

Der NABU wird 111 Jahre alt

Arten- und Klimaschutz sind die Hauptthemen im Jubiläumsjahr

Mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft

NABU-Studie zeigt Potentiale im Agrarsektor auf

Jetzt Nistkästen aufhängen!

NABU: Vögel suchen schon sehr früh ihr zukünftiges Brutquartier aus

Dreißig Prozent weniger Kormorane

NABU Hessen und HGON fordern Ende der Verfolgung

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Mitmachen

Der Kormoran braucht jede Stimme

Farbe bekennen und Kormoranfreund werden!

Kormoranfreund werden und dem verfolgten Federvieh eine Stimme geben. Gerhard Polt und Senta Berger sind bereits dabei... mehr Mehr

Vögel füttern im Winter

Der NABU gibt Infos und Tipps zur Winterfütterung

Tipps zur Vogelfütterung: Selbst herstellen oder kaufen, das richtige Futter, der richtige Zeitpunkt, der richtige Standort. mehr Mehr

 

Termine


17.02. 15:00 Uhr

Gänse und andere Wintergäste in der Wedeler Marsch
22880 Wedel

17.02. 20:00 Uhr

Vortrag über bestäubende Garten-Insekten
24098 Kiel

19.02. 20:30 Uhr

NABU-Jahreshauptversammlung
21502 Geesthacht

19.02. 21:00 Uhr

Jahresversammlung NABU Barmstedt
25355 Barmstedt

20.02. 11:00 Uhr

Obstbaum-Schnittkurs
24536 Neumünster

20.02. 16:00 Uhr

Jahresversammlung NABU Neumünster
24534 Neumünster

27.02. 15:00 Uhr

Eekholter Wolfsnächte
24623 Großenaspe

28.02. 10:30 Uhr

Vogelkundliche Wanderung Kleiner Küchensee
23879 Mölln

07.03. 12:30 Uhr

Holz - ein einzigartiges Kunstobjekt
24098 Kiel

10.03. 20:30 Uhr

Jahresversammlung NABU Möllln
23879 Mölln

11.03. 21:00 Uhr

Vortrag „Ein Garten für Vögel und Fledermäuse“
25355 Barmstedt

14.03. 15:00 Uhr

Vortrag CCS-Technologie
24537 Neumünster

20.03. 15:00 Uhr

Aquarienführung
25832 Tönning

21.03. 11:00 Uhr

Teamer-Ausbildung Naturgeburtstag
24534 Neumünster

21.03. 16:00 Uhr

Enten-Exkursion
25832 Tönning

22.03. 15:00 Uhr

Vortrag „Drama eines Flusses - Die Geschichte der Eider“
25832 Tönning

23.03. 11:30 Uhr

Wattwandern im Weltnaturerbe
25832 Tönning

23.03. 20:30 Uhr

Libellen prüfen Wasserqualität
21502 Geesthacht

24.03. 16:00 Uhr

Kindernachmittag im Katinger Watt
25832 Tönning

25.03. 13:30 Uhr

Wattwandern im Weltnaturerbe
25832 Tönning

26.03. 11:00 Uhr

Enten-Exkursion
25832 Tönning

27.03. 15:00 Uhr

Aquarienführung
25832 Tönning

28.03. 11:00 Uhr

Frühjahrswanderung der Amphibien
23879 Mölln

28.03. 13:00 Uhr

Eulen-Exkursion
24623 Großenaspe

28.03. 16:00 Uhr

Der König der Lüfte - Seeadler im Katinger Watt
25832 Tönning

29.03. 16:00 Uhr

Enten-Exkursion
25832 Tönning

29.03. 16:00 Uhr

Tigerente und Co. – Vogelkunde für Kinder
25832 Tönning

30.03. 18:00 Uhr

Aquarienführung
25832 Tönning

31.03. 13:00 Uhr

Enten-Exkursion
25832 Tönning

31.03. 17:00 Uhr

Kindernachmittag im Katinger Watt
25832 Tönning

01.04. 13:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

01.04. 14:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

01.04. 17:00 Uhr

Vortrag „Drama eines Flusses - Die Geschichte der Eider“
25832 Tönning

01.04. 22:00 Uhr

Nachtgespenster gibt es nicht? - Nachtexkursion
25832 Tönning

02.04. 17:00 Uhr

Enten-Exkursion
25832 Tönning

02.04. 17:00 Uhr

Tigerente und Co. – Vogelkunde für Kinder
25832 Tönning

03.04. 16:00 Uhr

Naturspaziergang - Frühlingserwachen
25832 Tönning

04.04. 12:00 Uhr

Oster-Umweltrallye
24623 Großenaspe

04.04. 13:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

04.04. 14:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

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