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  1. Forschung
  2. Artenhilfsprogramm Strandbrüter
  • (Ohne Titel)
Vorlesen

Artenhilfsprogramm Strandbrüter

Schutz von See- und Sandregenpfeifer sowie Zwergseeschwalbe

Strandbrüter gehören weltweit zu den am stärksten bedrohten Vogelarten. Strandtourismus, Meeresspiegelanstieg und Prädation stellen wichtige Gefährdungsursachen dar.

Sand- und Seeregenpfeifer sowie Zwergseeschwalbe gelten nach bundesweiter Roter Liste als „vom Aussterben bedroht“. Für die Zukunft werden weitere Bestandsrückgänge prognostiziert. Dabei hat Deutschland eine hohe Verantwortung zum Erhalt der Arten. Der Seeregenpfeifer zum Beispiel besitzt im Wattenmeer sein nördlichstes Brutgebiet in Europa. Aus dem gesamten Ostseeraum ist die Art vollständig verschwunden, im niederländischen und dänischen Wattenmeer brüten nur noch wenige Paare.


Sandregenpfeifer - Foto: Melanie Theel

Sandregenpfeifer - Foto: Melanie Theel

Bisherige Schutzaktivitäten haben gezeigt, dass mit zum Teil kleinen Maßnahmen große Verbesserungen für den Erhalt der Strandbrüterarten erzielt werden können. Aus diesem Grund wurde das nationale Artenhilfsprogramm Strandbrüter an der deutschen Nord- und Ostseeküste ins Leben gerufen.
Der NABU führt das Artenhilfsprogramm in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern durch. Die Gesamtkoordination erfolgt am Michael-Otto-Institut im NABU. Außerdem ist das NABU-Wasservogelreservat Wallnau eingebunden. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV).


Das nationale Artenhilfsprogramm Strandbrüter

Zwergseeschwalbe - Foto: Lothar Sielmann

Zwergseeschwalbe - Foto: Lothar Sielmann

Ziel des Projektes ist es, die Brut- und Mauserplätze der Zielarten in Deutschland besser zu schützen, um die nationalen Brutbestände zu stabilisieren und negative Bestandstrends rückgängig zu machen.

Damit die Schutzmaßnahmen auf breiter Fläche umgesetzt werden können, ist das Projekt auf freiwillige Helfer*innen angewiesen, die sich an der bundesweiten Erfassung der Zielarten und/oder an der Umsetzung der Schutzmaßnahmen beteiligen. Der NABU versucht hierfür neue Mitstreiter*innen im Strandbrüterschutz zu gewinnen oder bereits Aktive zu vernetzen. Zudem bietet er Hilfestellungen bei der Planung von Schutzmaßnahmen und stellt bei Bedarf Beratungs- und Schulungsangebote.

Zusätzlich wird die Situation außerhalb der Brutgebiete untersucht. Zugwege und Schlüsselgebiete (insb. Überwinterungsgebiete) werden durch Beloggerung von Sandregenpfeifern und Zwergseeschwalben ermittelt, um das Gefährdungspotential durch Offshore-Windkraft auf den Zugwegen analysieren zu können. Hingegen stehen in den Überwinterungsgebieten des Seeregenpfeifers im Senegal die Auswirkungen der Umweltveränderungen durch den Klima- und Landnutzungswandel im Fokus.

Weitere Informationen zum Projekt:


STRANDBRUETER.DE

Neue Online-Plattform zum Strandbrüterschutz veröffentlicht

Die neu eingerichtete Webseite widmet sich dem Schutz der drei vom Aussterben bedrohten Strandbrüterarten Seeregenpfeifer, Sandregenpfeifer und Zwergseeschwalbe. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zur Biologie der drei Strandbrüterarten, zu ihren Gefährdungen und den unterschiedlichen Schutzmaßnahmen. Außerdem gibt es in einem Methodenteil detaillierte Infos zu Farbberingungsschemata sowie Hinweise zur Meldung beringter Vögel. Insbesondere der Methodenteil wird in nächster Zeit fortlaufend erweitert und aktualisiert.

STRANDBRUETER.DE

Projektpartner*innen & Zusammenarbeit:

  • Aarhus University , Department of Ecoscience → Beloggerung Zwergseeschwalben
  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, AG Earth Observation and Modelling → Fernerkundung Senegal
  • Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA)
  • Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) Mecklenburg-Vorpommern
  • Nature Communautés Développement (NCD) → Überwinterungsgebiete Senegal
  • Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) → Unterstützung bei Kartierungen
  • Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. (OAGSH) → Unterstützung bei Kartierungen
  • Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
  • Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer
  • Schutzstation Wattenmeer e.V. → Unterstützung Umsetzung Föhr / Eiderstedt
  • Stiftung Eiderstedter Natur → Projektgebiet Ordinger Wiesen

ONLINE-PORTAL

Sandregenpfeifer - Foto: Fiete Strube

STRANDBRUETER.DE

Neue Projektwebseite gibt viele Informationen zu Strandbrütern sowie ausführliche Praxistipps zu Schutzmaßnahmen und Methoden.

STRANDBRUETER.DE

ANSPRECHPARTNER*INNEN

Melanie Theel - Foto: Jan Sohler
Melanie Theel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Koordination Ostsee Melanie.Theel@NABU.de 0172-6271350
Sebastian Blüm - Foto: Jan Sohler
Sebastian Blüm
Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Koordination Nordsee / Zugweg Sebastian.Bluem@NABU.de 04885-570
Dominic-cimiotti
Dominic Cimiotti
Teamleiter Küstenvögel / Fachliche Projektleitung nAHP Strandbrüter Dominic.Cimiotti@NABU.de 04885-570 / 0162-1303041
Philip Hunke - Foto Jan Sohler
Dr. Philip Hunke
Verantwortliche Projektleitung Philip.Hunke@NABU.de 0172 - 366 73 40

Adresse & Kontakt

Michael-Otto-Institut im NABU
Goosstroot 1
24861 Bergenhusen

Telefon 04885.57 0 | Fax - 583
Michael-Otto-Institut@NABU.de

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