NABU
  • Presse
  • Info
  • Newsletter
  • Shop
  • NABU-Netz
  • DE | EN
  • Wir über uns
      • Aktuelle News
      • Aktueller Tipp
      • Themen
      • Team
      • FöJ - BFD
      • Storchendorf Bergenhusen
      • Presse
  • Umweltbildung
      • Aktuelle News
      • Aktueller Tipp
      • Themen
      • Weißstorchausstellung
      • Veranstaltungen
      • Ein Storch auf Reisen
  • Forschung
      • Aktueller Tipp
      • Aktueller Tipp
      • Themen
      • F.R.A.N.Z.
      • Life Limosa
      • Kiebitzschutz
      • Brachvogel
      • Braunkehlchen
      • Wiesenvögel
      • Wassermanagement
      • Themen
      • Strandbrüter
      • Sandregenpfeifer
      • Seeregenpfeifer
      • Austernfischer
      • Zwergschwan
      • Windenergie und Vögel
      • IBAs
  • Weißstorch
      • Aktuelle News
      • Aktueller Tipp
      • Themen
      • Weißstorchzensus 2024
      • Weißstorchzug und Besenderung
      • Storchenzentren
      • FAQs - Häufig gestellte Fragen
  • Spenden & Mitmachen
      • Aktueller Tipp
      • Aktueller Tipp
      • Spenden
      • Mitglied werden
      • Spende für die Natur
      • Eine Mitgliedschaft verschenken
  • Presse
  1. Wir über uns
  • Wir über uns
  • Ausstellung
  • Wir trauern um Hermann Hötker
  • Wir trauern um Brigitte Klinner-Hötker
Vorlesen

Wir trauern um Hermann Hötker

Nachruf auf unseren Chef und Institutsleiter

Der deutsche Naturschutz, aber auch wir, das Team des Michael-Otto-Instituts im NABU, haben einen unermesslichen Verlust erfahren: Am 24.07.2019 ist unser Chef Dr. Hermann Hötker in Husum, Schleswig-Holstein, im Alter von 60 Jahren verstorben.

Wir trauern um Hermann Hötker - Foto: Jan Sohler

Wir trauern um Hermann Hötker - Foto: Jan Sohler

Vor 18 Jahren nahm Hermann seine Arbeit als Leiter im Michael-Otto-Instituts im NABU auf. In diesen 18 Jahren hat er das Institut und den Naturschutz durch seine im Vogelschutz herausragende fachliche Expertise, aber auch durch seine menschlich einfühlsame, ausgleichende und aufgeschlossene Art geprägt. Seine Bereitschaft sich mit Gegenpositionen auseinanderzusetzen und nach für beide Seiten tragbaren Lösungen zu suchen, führte dazu, dass er Wegbereiter und Wegbeschreiter eines neuen Dialogprozesses bei konfliktreichen Themenfeldern wie zum Beispiel Naturschutz und Landwirtschaft oder Regenerative Energien war. Durch seine ergebnisoffene, hochwertige wissenschaftliche Forschung lieferte er die Grundlange für eine Versachlichung der Diskussion. Durch seine liebenswürdige und humorvolle Persönlichkeit wirkte Hermann aber vor allen Dingen versöhnlich auf vermeintliche Gegner und öffnete damit Möglichkeiten, festgefahrene Probleme neu anzugehen.

Für uns, seine Mitarbeiter, war Hermann nicht nur ein herausragender Wissenschaftlicher, Naturschützer und Institutsleiter, sondern auch ein Chef, der uns menschlich sehr nah stand. Sein Verhältnis zu uns basierte auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Er übertrug dabei schnell Verantwortung und ließ Raum für eigene Ideen bei der täglichen Arbeit. Sein hoher Anspruch unterstützte uns darin, uns weiter zu entwickeln und erfolgreich zu sein. Bei größeren Veranstaltungen beendete Hermann zum Beispiel gerne seine einleitenden Worte augenzwinkernd mit folgendem Spruch: „Bei komplizierteren Fragen wenden Sie sich bitte an…“. Er gab uns aber immer Sicherheit, weil wir auf seine Rückendeckung bauen konnten.

Dabei sorgte Hermann im Institut für eine familiäre Atmosphäre. Seine kindliche Freude über einzelne Vogelbeobachtungen oder Ringablesungen, seine Anteilnahme an kleinen und großen Erfolgen, das alles führte dazu, dass wir gerne mit Hermann gearbeitet haben, auch wenn es manches Mal sehr stressig war. Seine Bereitschaft in persönlichen Fragen für uns da zu sein, trug ebenfalls stark dazu bei. Hermann war bei privaten Problemen ein wertvoller Ratgeber und Freund. Wenn er konnte, griff er auch manches Mal helfend ein.

Lieber Hermann, danke für die Jahre der Zusammenarbeit und Freundschaft. Es war eine großartige und schaffensintensive Zeit. Wir vermissen Dich unendlich und werden versuchen, in Deinem Sinne weiter zu arbeiten. Unser Mitgefühl gilt deiner Frau Brigitte und deinen vier Söhnen Oliver, Philipp, Daniel und Felix. Wir sind in Gedanken bei ihnen.


Adresse & Kontakt

Michael-Otto-Institut im NABU
Goosstroot 1
24861 Bergenhusen

Telefon 04885.57 0 | Fax - 583
Michael-Otto-Institut@NABU.de

Unterstützen Sie die Natur

Spenden an unser Institut:

Nord-Ostsee Sparkasse
IBAN: DE51 2175 0000 0061 0079 38
BIC: NOLADE21NOS

Infos

Anfahrt
Presse
Impressum
Hinweise zum Datenschutz
Cookie-Einstellungen
Mitglied werden


  • Presse